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Die transkranielle magnetische Doppelstimulation zur Beurteilung kortikokortikaler Inhibition und Fazilitierung

J. D. Rollnik, Sabine Siggelkow, J. Däuper, Cornelia Moll, A. R. Kossev, R. Dengler · Klinische Neurophysiologie · 2001 · Heft 01 · S. 26-29

Dokument
1037270
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
J. D. Rollnik, Sabine Siggelkow, J. Däuper, Cornelia Moll, A. R. Kossev, R. Dengler
Ausgabe
Heft 01 / 2001
Jahrgang 32
Seiten
26-29
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Die transkranielle magnetische Doppelstimulation stellt ein Verfahren dar, mit dem die noninvasive Beurteilung intrakortikaler Inhibitions- und Fazilitierungsmechanismen möglich wird. Dazu erfolgt zunächst eine unterschwellige und nach einem festgelegten Interstimulusintervall (ISI) eine überschwellige transkranielle Magnetstimula-tion (TMS) zur Generierung von motorisch evozierten Potenzialen (MEP). Während kurze ISI (< 6 ms) zu einer Depression von MEPs führen, können ISI zwischen 6 und 20 ms eine Fazilitierung hervorrufen. METHODIK: Wir führten eine Doppelstimulation bei zehn gesun…

Schlagworte

Paired-pulse transcranial magnetic stimulation TMS Motor-evoked potentials MEP Cortical excitability Klinische Neurophysiologie