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Thromboembolische Komplikationen bei der Verwendung von Knochenzement in der Hüftendoprothetik - Pathogenese und Prophylaxe

C. Heisel, M. Clarius, U. Schneider, S. J. Breusch · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2001 · Heft 03 · S. 221-228

Dokument
1037315
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
C. Heisel, M. Clarius, U. Schneider, S. J. Breusch
Ausgabe
Heft 03 / 2001
Jahrgang 139
Seiten
221-228
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung. FRAGESTELLUNG: Die Implantation einer zementierten Hüfttotalendoprothese stellt einen Risikoeingriff dar, bei dem es zu operationsbedingten kardiovaskulären Komplikationen mit Embolisation von Knochenmarkbestandteilen in die Blutbahn kommen kann. METHODE: Die vorliegende Arbeit stellt eine Übersicht der relevanten Literatur dar, die zu diesem Thema seit der klinischen Einführung von Knochenzement durch Sir J. Charnley erschienen ist. ERGEBNISSE UND SCHLUSSFOLGERUNGEN: Die unterschiedlichen Techniken der Markraumpräparation und insbesondere die Spülung des Knochenlagers mittels pulsierender Druck…

Schlagworte

Thromboembolie Knochenzement Zementiertechnik alloplastischer Hüftgelenkersatz Komplikationen thromboembolism bone cement cementing technique total hip arthroplasty complications Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie