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Plasma-Endotoxin, Procalcitonin, C-reaktives Protein und Organfunktionen bei Patienten mit schweren Brandverletzungen

D. Ulrich, E.-M. Noah, N. Pallua · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2001 · Heft 04 · S. 262-266

Dokument
1037326
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
D. Ulrich, E.-M. Noah, N. Pallua
Ausgabe
Heft 04 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
262-266
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Sepsis ist eine der häufigsten Todesursachen nach Verbrennungstrauma. Sie tritt zumeist als Folge einer gramnegativen Bakteriämie mit Freisetzung von Endotoxinen auf. Im Rahmen dieser Arbeit wurde der Plasma-Endotoxinspiegel bei sieben Patienten (drei weiblich, vier männlich; Durchschnittsalter 51,3 ± 23,8 Jahre) mit Verbrennungsverletzungen zwischen 43,5 und 78 % der Körperoberfläche (Abbreviated Burn Severity Index 8 - 12) über einen Zeitraum von fünf Tagen nach thermischem Trauma alle drei Stunden mittels ELISA bestimmt und mit der Konzentration des Procalcitonins (PCT) und C-reaktiven Protein…

Schlagworte

Brandverletzungen Plasma-Endotoxin Procalcitonin C-reaktives Protein Organfunktionen Two-Hit-Modell Burns plasma endotoxin C-reactive protein organ functions Two-Hit Model Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie