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Sonographie beim hereditären Angioödem: Typische Befunde anhand dreier Kasuistiken

K. Dirks, J. Deuerling, H. Lutz · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2001 · Heft 04 · S. 186-190

Dokument
1037332
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
K. Dirks, J. Deuerling, H. Lutz
Ausgabe
Heft 04 / 2001
Jahrgang 22
Seiten
186-190
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das hereditäre Angioödem (HAE) ist ein erblicher Enzymdefekt (Mangel an C1-Esterase-Inhibitor) mit plötzlich auftretenden Haut- und Schleimhautödemen, die in 55 - 75 % auch den Gastrointestinaltrakt betreffen. Rezidivierende abdominelle Schmerzattacken bei jüngeren Patienten mit sonographischem Nachweis von Aszites (wobei auch 1 - 2 Liter keine Seltenheit sind) sollten immer an ein hereditäres Angioödem (HAE) denken lassen. Darüber hinaus konnten wir bei einer Patientin rezidivierende Pleuraergüsse nachweisen. Zusätzlich finden sich stark wandverdickte Abschnitte des Gastrointestinaltrakts, in un…

Schlagworte

Sonographie - Hereditäres Angioödem - Gastrointestinaltrakt - Aszites - Darmwan… Sonography - Hereditary angioedema - GI tract - Ascites - Wall thickening Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound