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Fruchtblasenprolaps im zweiten Trimenon - abwarten oder operieren? Eine retrospektive, vergleichende Verlaufsbeobachtung bei 76 Schwangeren

M. David, J. P. Siedentopf, M. Farkic, J. W. Dudenhausen · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2001 · Heft 08 · S. 578-585

Dokument
1037343
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. David, J. P. Siedentopf, M. Farkic, J. W. Dudenhausen
Ausgabe
Heft 08 / 2001
Jahrgang 61
Seiten
578-585
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Schlussfolgerungen Das operative Management des Fruchtplasenprolapses im zweiten Trimenon zeigt deutlich bessere Ergebnisse als die konservative Therapie. Bei Mehrlingsschwangerschaften, Zustand nach Abruptio, Abort bzw. Konisation tritt ein Fruchtblasenprolaps offenbar häufiger auf. Als Faktoren, die die Therapieerfolgsrate bei abwartendem Vorgehen signifikant verschlechtern, konnten die Ausprägung des Fruchtblasenprolapses, erhöhte Entzündungsparameter bei Aufnahme und das Vorliegen eines Schwangerschaftsabbruches in der Anamnese identifiziert werden. Bei operativem Vorgehen scheint ein geringes relatives Körp…

Schlagworte

Fruchtblasenprolaps Cerclage Muttermundsverschluss Frühgeburt Tokolyse Prolapse of the amniotic sac obstruction of the cervix premature birth tocolysis Geburtshilfe und Frauenheilkunde