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Bone Injection Gun (B.I.G.) im Test

F. J. Seibert, B. Schatz, W. Grechenig, M. Kaimbacher, M. Gerstenberger, N. P. Tesch · Der Notarzt · 2001 · Heft 05 · S. 152-154

Dokument
1037375
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Notarzt
Autor:innen
F. J. Seibert, B. Schatz, W. Grechenig, M. Kaimbacher, M. Gerstenberger, N. P. Tesch
Ausgabe
Heft 05 / 2001
Jahrgang 17
Seiten
152-154
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0177-2309

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die intraossäre Medikamenten- und Flüssigkeitsapplikation sind in der Notfallmedizin anerkannte Methoden, insbesonders beim pädiatrischen Notfall. Die Bone Injection Gun als stiletttragende Trokarstahlkanüle wird durch das Auslösen eines Federmechanismus aus dem sterilen Gehäuse in den Knochen geschossen. Entwickelt vom israelischen Orthopäden Waisman, sind sowohl ein rotes Modell für Kleinkinder, als auch eine etwas längere Nadel mit stärkerer Feder zur Anwendung bei älteren Kindern und Erwachsenen verfügbar. In einer Anwendungsstudie erwies sich zwar die Kinder-B.I.G. als zuverlässlich, bei der…

Schlagworte

Bone Injection Gun (B.I.G.) intraossärer Zugang Komplikation Intraosseous application Complications Der Notarzt