CareLit Fachartikel

Hochdruck-Einspritzverletzungen der Hand - Pathogenese, Probleme und Therapie

G. Rappold, Elisabeth Rosenmayr · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2001 · Heft 05 · S. 332-341

Dokument
1037382
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
G. Rappold, Elisabeth Rosenmayr
Ausgabe
Heft 05 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
332-341
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Schwere dieser Handverletzung wird oftmals unterschätzt und führt in sehr vielen Fällen zu bleibenden Schäden, vor allem aber zu Funktionseinbußen der Hand. Art, Druck, Volumen und Gewebstoxizität der injizierten Substanz bestimmen den Verlauf und letztendlich auch das Ergebnis. Das Hauptproblem dieser Verletzung ist das toxische Ödem mit der Gefahr der Ischämie und Entwicklung einer Gangrän, die zu einer Amputation zwingen kann. Pathophysiologisch bestehen mehrere oft synchrone Angriffspunkte; neben einem Tamponade-Effekt durch Druckerhöhung spielen Mikrothrombosen, Gefäßspasmen und ein infl…

Schlagworte

Hochdruck-Einspritzverletzungen Finger Hand High-pressure injection injury (HPII) Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie