CareLit Fachartikel

Kann ein Akustikusneurinom eines Patienten die Ursache seiner cochleären Schwerhörigkeit sein?

O. Reichel, C. Wimmer, K. Mees, M. Suckfüll · Pädiatrische Praxis · 2001 · Heft 12 · S. 731-733

Dokument
1037462
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
O. Reichel, C. Wimmer, K. Mees, M. Suckfüll
Ausgabe
Heft 12 / 2001
Jahrgang 80
Seiten
731-733
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Das Akustikusneurinom (AKN) gilt als eine der klassischen Ursachen für retrocochleäre Hörstörungen. Der Hirnstammaudiometrie kommt mit einer Sensitivität von ca. 90 % in der Diagnostik von Akustikusneurinomen eine wichtige Bedeutung als Screeninguntersuchung zu. KASUISTIK: Im vorliegenden Fall bildete sich eine akute, einseitige, isolierte Schallempfindungsschwerhörigkeit mit Tinnitus unter einer rheologisch wirksamen LDL-Apherese kurzfristig zurück. Dennoch konnte als Ursache der akuten Hörminderung und des Tinnitus ein intra- und extrameatales AKN mit einem maximalen Durchmesser vo…

Schlagworte

Akustikusneurinom - LDL-Apherese - Arteria labyrinthi Acoustic neuroma - LDL-apheresis - Labyrinthine artery Pädiatrische Praxis