CareLit Fachartikel

»Mein Tod gehört mir« - Überlegungen zu den Möglichkeiten und Grenzen einer Patientenverfügung

Fonk, P.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2008 · Heft 2 · S. 103 bis 113

Dokument
103747
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
Fonk, P.;
Ausgabe
Heft 2 / 2008
Jahrgang 54
Seiten
103 bis 113
Erschienen: 2008-02-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Lebenserhaltende oder lebensverlängernde intensivmedizinische Maßnahmen dürfen sowohl nach einschlägigen Urteilen des Bundes-gerichtshofes als auch gemäß den Richtlinien der Bundesärztekammer zur Sterbebegleitung unterlassen oder gar nicht erst begonnen werden, wenn dies dem Willen des Patienten entspricht. Solange der Patient selbst äußerungsfähig ist, erscheint diese Auffassung relativ unproblematisch und lässt sich mit innerer Folgerichtigkeit aus dem Recht des Menschen auf freie Selbstbestimmung ableiten. Wie aber verhält es sich dann, wenn der Patient selbst nicht mehr in der Lage ist, seinen aktuellen Will…

Schlagworte

STERBEHILFE PATIENTENVERFÜGUNG PATIENT TOD STERBEN STERBEBEGLEITUNG LEBEN ETHIK PATIENTEN MENSCHEN ZEIT DEUTSCHLAND VERSTÄNDNIS ES THERAPIE PALLIATIVMEDIZIN