Psychotherapie als Veränderung von Übergangsmustern zwischen „States of Mind”
G. Beirle, G. Schiepek · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2002 · Heft 05 · S. 214-225
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Mit dem Konstrukt der „States of Mind” und der darauf beruhenden Konfigurationsanalyse von M. J. Horowitz liegt eine qualitative Methode zur Beschreibung von Veränderungsmustern im therapeutischen Prozess vor. Es handelt sich um ein idiographisches Verfahren, das Affekte und Kognitionen ebenso aufeinander bezieht wie intrapsychische und kommunikative Muster (Selbst- und Objektbezug). Dargestellt wird eine exemplarische Anwendung der Konfigurationsanalyse am Beispiel einer 13-stündigen systemisch-ressourcenorientierten Einzeltherapie. Das Ergebnis besteht in der Identifikation von Übergängen zwisc…