CareLit Fachartikel

Stimulation der endogenen Prostacyclinsynthese durch intravenöse Sauerstofftherapie (Oxyvenierung nach Regelsberger)

F. J. Kreutzer, V. Nowak · Erfahrungsheilkunde · 2002 · Heft 01 · S. 12-15

Dokument
1037492
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Erfahrungsheilkunde
Autor:innen
F. J. Kreutzer, V. Nowak
Ausgabe
Heft 01 / 2002
Jahrgang 51
Seiten
12-15
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0014-0082

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Hypothese, dass der bekannte positive Effekt der intravenösen Sauerstofftherapie bei Patienten mit arteriellen Durchblutungsstörungen auf die Bildung von vasodilatatorisch wirkendem Prostacyclin zurückzuführen ist, konnte in einer Studie bei Patienten mit arterieller Verschlusskrankheit bestätigt werden. 12 Patienten erhielten über 4 Wochen täglich (6 mal wöchentlich) 30 bis 40 ml Sauerstoff in 15 bis 20 Minuten. An den Behandlungstagen 1, 3, 10, 16 und 21 gaben die Patienten vor und 1 Stunde nach Beginn der Sauerstoffgabe Urinproben ab, die mittels Gaschromatographie-Tandem-Massenspektrometr…

Schlagworte

Arterielle Verschlusskrankheit Prostacyclinsynthese intravenöse Sauerstofftherapie Oxyvenierung Arterial occlusive disease prostacyclin synthesis intravenous oxygen therapy oxyvenation Erfahrungsheilkunde