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Die Bedeutung des Beziehungserlebens für die differenzielle Psychotherapieindikation

Werner Köpp, Simone Kaßing, Mark Helle, Anna Auckenthaler, Hans-Henning Studt · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2002 · Heft 03/04 · S. 173-178

Dokument
1037547
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Werner Köpp, Simone Kaßing, Mark Helle, Anna Auckenthaler, Hans-Henning Studt
Ausgabe
Heft 03/04 / 2002
Jahrgang 52
Seiten
173-178
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer retrospektiven Untersuchung wurde der Einfluss des therapeutenseitigen Beziehungserlebens auf Psychotherapieempfehlung und Prognose untersucht. Von den insgesamt 3270 PatientInnen, die sich von Juli 1994 bis Dezember 1999 in der psychosomatisch-psychotherapeutischen Poliklinik des Klinikums Benjamin Franklin der Freien Universität Berlin vorstellten, wurden jene 374 ausgewählt, die ausschließlich von psychoanalytischen Therapeuten untersucht wurden und außerdem die Empfehlung für eine ambulante Einzelbehandlung in einem psychoanalytischen Verfahren, einer Gesprächspsychotherapie (n. Roge…

Schlagworte

Therapeutic alliance Prognosis Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie