Lokomotion und Depression
T. Wendorff, M. Linnemann, M. R. Lemke · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2002 · Heft 06 · S. 289-296
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIELSETZUNG: Veränderungen motorischer Aktivität stellen ein zentrales klinisches, psychopathologisches Merkmal von Patienten dar, die an depressiven Episoden im Rahmen affektiver Störungen leiden, und sind relevant für Differenzialdiagnose und -therapie. Gangveränderungen sind beim Morbus Parkinson gut untersucht und bei depressiven Patienten häufig auftretende, klinisch beobachtbare Phänomene. Es soll daher ein Überblick über pathophysiologische Grundlagen, Möglichkeiten der instrumentellen Erfassung und empirische Befunde bei Patienten mit depressiven Störungen gegeben werden. METHODIK: Recher…