CareLit Fachartikel

Hundsgiftgewächse - bekannt und doch unbekannt

Gottfried Hahn · Erfahrungsheilkunde · 2002 · Heft 06 · S. 384-396

Dokument
1037623
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Erfahrungsheilkunde
Autor:innen
Gottfried Hahn
Ausgabe
Heft 06 / 2002
Jahrgang 51
Seiten
384-396
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0014-0082

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die vorwiegend in den Tropen und Subtropen vorkommenden Hundsgiftgewächse - Apocynaceae - umfassen teilweise schon lange bekannte Arzneipflanzen, wie den Oleander (Nerium oleander L.), teilweise wurden sie im 19. und 20. Jh. in die Therapie eingeführt, wie Rauvolfia und Strophanthus. Bei anderen, wie Vinca minor L., führte die jüngere Forschung zu neuen therapeutischen Möglichkeiten. In einigen Fällen war die in der Homöopathie schon länger bekannte Verwendung der Anlass, dass sich auch die Phytochemie mit den betreffenden Arten beschäftigte. Insgesamt bieten die etwa 2100 Arten der Familie noch…

Schlagworte

Ajmalin Alstonia Altersherz Antiarrhythmikum Apocynum Aspidosperma Catharanthus Dipladenia Funtumia Herzglukoside Holarrhena Hunteria Hypertonie Leukämie Nerium Oleander