CareLit Fachartikel
Therapierefraktäres Ulcus cruris leukozytoklastisch-vaskulitischer Genese im Rahmen eines hereditären Thrombophilie-Syndroms
T. Ermuth, S. Johnsen, W. Vanscheidt, E. Tanczos, M. Augustin, M. Peschen · Aktuelle Dermatologie · 2002 · Heft 05 · S. 170-172
Dokument
1037668
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die vorliegende Kasuistik verdeutlicht die Berechtigung innovativer Therapiekonzepte bei richtiger Indikationsstellung, z. B. bei Patienten mit chronischen therapierefraktären Wunden. Wir berichten über eine 51-jährige Patientin mit histologisch gesichertem Ulcus cruris leukozyklastisch-vaskulitischer Genese, welches trotz intensiver Therapie seit Jahren bestand. Eine Abheilung konnte durch die Transplantation autologer Keratinozyten in Fibrinklebersuspensionen erzielt werden.
Schlagworte
Aktuelle Dermatologie