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Wie zuverlässig ist die distal gestielte A. interossea posterior-Lappenplastik? Eine retrospektive Analyse von 88 Patienten

E. Vögelin, M. Langer, U. Büchler · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2002 · Heft 03 · S. 190-194

Dokument
1037674
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
E. Vögelin, M. Langer, U. Büchler
Ausgabe
Heft 03 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
190-194
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die distal gestielte, dorsale A. interossea-Lappenplastik bietet eine gute rekonstruktive Möglichkeit zur Deckung von Weichteildefekten im Bereich der Hand. Eine intakte Anastomose zwischen den Aa. interossea posterior und anterior am Handgelenk sowie eine gut ausgebildete A. interossea posterior im Unterarmbereich inklusive der die Haut versorgenden Perforansäste sind die nötigen Voraussetzungen. Zwischen 1986 und 2000 konnten von 88 geplanten Lappenplastiken 83 durchgeführt werden. Anatomische Varianten verhinderten die Lappendissektion bei fünf und erschwerten die Präparation bei 16 weiteren P…

Schlagworte

Distal gestielte dorsale A. interossea posterior-Lappenplastik Weichteildefekte an der Hand Reverse posterior interosseous flap distally based fasciocutaneous island forearm flap hand reconstructions Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie