Postoperatives Lappen-Monitoring mittels Messung des Sauerstoffpartialdruckes im Lappengewebe: Erfahrungen der letzten Jahre
L.-P. Kamolz, K. F. Schrögendorfer, P. Giovanoli, R. Koller, M. Frey · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2002 · Heft 03 · S. 195-200
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das frühestmögliche Erkennen von Lappendurchblutungsstörungen ist die Grundvoraussetzung für die Rettung eines Lappens. Derzeit sind unterschiedlichste Methoden in Verwendung, um einen Lappen sowohl intra- als auch postoperativ zu monitieren. Das Zeitintervall bis zur Wiederherstellung der Lappendurchblutung ist der entscheidende Faktor für den Erfolg einer Revision. Prompte Reoperation und eine erfolgreiche Korrektur der mikrovaskulären Anastomosen sind notwendig, um die Vitalität des Lappens zu erhalten. Ziel dieser Studie war es, die Bedeutung der Licox®-Sonde bei der Beurteilung der Gewebedur…