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Die Magnetresonanztomographie in der Diagnostik und Verlaufsbeobachtung des Morbus Crohn - Ist das konventionelle Enteroklysma noch erforderlich?

J Albert, T Scheidt, B Basler, U Pahle, D Schilling, G Layer, J F Riemann, H E Adamek · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2002 · Heft 09 · S. 789-794

Dokument
1037679
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
J Albert, T Scheidt, B Basler, U Pahle, D Schilling, G Layer, J F Riemann, H E Adamek
Ausgabe
Heft 09 / 2002
Jahrgang 40
Seiten
789-794
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine nichtinvasive Methode zur Diagnose und Differenzialdiagnose bei entzündlichen Darmerkrankungen ohne Strahlenbelastung ist eine sinnvolle Alternative zu Endoskopie und konventioneller Radiologie. METHODIK: Es wurden 51 Patienten mit Verdacht auf chronisch entzündliche Darmerkrankung (blutige Durchfälle, Stenosesymptomatik, abdominelle Schmerzen) konsekutiv in einem standardisierten Protokoll der Magnetresonanz-(MRT-)Darmdiagnostik untersucht. Außerdem erfolgten endoskopische Untersuchungen in Abhängigkeit von der klinischen Präsentation. Die MRT wurde mit der klinischen Verlaufsbeobachtung, d…

Schlagworte

Magnetresonanztomographie (MRT) Chronisch entzündliche Darmerkrankung Diagnostik Morbus Crohn Endoskopie Magnetic resonance imaging (MRI) inflammatory bowel diseases endoscopy Zeitschrift für Gastroenterologie