CareLit Fachartikel
Untersuchungen mit der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) bei Patienten mit Morbus Parkinson
J. Schwarz · Der Nuklearmediziner · 2002 · Heft 03 · S. 181-185
Dokument
1037694
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) bietet neben der Messung von Metabolismus und Blutfluss die Möglichkeit der Darstellung von einzelnen Molekülen. Bei Patienten mit Morbus Parkinson hat es diese Technik erstmals erlaubt, die Anzahl der dopaminergen Neurone zu quantifizieren, wodurch die Diagnose gesichert, die Progression der Erkrankung beurteilt und auch das Anwachsen von Implantaten beurteilt werden kann. Die PET hat einen wesentlichen Beitrag zu unserem heutigen Wissen über die Pathophysiologie dieser Erkrankung beigetragen.
Schlagworte
PET
Parkinson
FDOPA
Der Nuklearmediziner