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„Stalking”: Eine populäre, aber lediglich eingeschränkt verwertbare Konzeption sozial störender Verhaltensweisen

E. Habermeyer, P. Hoff · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2002 · Heft 10 · S. 542-547

Dokument
1037715
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
E. Habermeyer, P. Hoff
Ausgabe
Heft 10 / 2002
Jahrgang 70
Seiten
542-547
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Schwerpunkt der psychiatrischen Auseinandersetzung mit dem Problem „Stalking” liegt zur Zeit im angloamerikanischen Sprachraum. Angesichts neuer gesetzlicher Bestimmungen ist jedoch damit zu rechnen, dass die Thematik in Zukunft forensische Relevanz gewinnt, so dass die Beschäftigung mit Tätertypen erforderlich wird. Diese sind jedoch ausgesprochen heterogen und spiegeln einen weiten Bereich zwischen Beziehungskonflikt und wahnhafter Störung wider. Vor diesem Hintergrund sind differenzierte Überlegungen erforderlich: Nach sorgfältiger Diagnostik sollten Einbußen der Einsichts- und Steuerungsf…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie