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MRT versus Arthroskopie bei der Diagnostik von chondralen Läsionen des Kniegelenkes. Kann die MRT die Arthroskopie ersetzen? Eine prospektive Studie

B. Friemert, Y. Oberländer, B. Danz, H. J. Häberle, W. Bähren, H. Gerngroß, W. Schwarz · Zentralblatt für Chirurgie · 2002 · Heft 10 · S. 822-827

Dokument
1037727
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
B. Friemert, Y. Oberländer, B. Danz, H. J. Häberle, W. Bähren, H. Gerngroß, W. Schwarz
Ausgabe
Heft 10 / 2002
Jahrgang 127
Seiten
822-827
Erschienen: 2002-10-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Die Kernspintomographie chondraler Läsionen des Kniegelenkes wird in der Literatur kontrovers diskutiert. Die Sensitivitäten reichen von 15 % bis 96 %. Im Rahmen unserer täglichen Erfahrung hat sich gezeigt, dass Knorpelschäden z. T. nicht erkannt wurden und auf der anderen Seite hochgradige Knorpelschäden in der MRT diagnostiziert wurden, die bei der Arthroskopie nicht bestätigt werden konnten. Wir haben daher diese prospektive Studie mit der Frage durchgeführt, inwieweit die MRT die Arthroskopie bei der Diagnostik von Knorpelschäden im Rahmen der Alltagsroutine ersetzen kann.PATIENT…

Schlagworte

Arthroskopie MRT Knorpelschaden Arthroscopy MRI cartilage lesions Zentralblatt für Chirurgie