Magnetresonanztomographie bei Spondylarthropathien
K.-G. A. Hermann, M. Bollow · Aktuelle Rheumatologie · 2002 · Heft 06 · S. 323-331
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei der bildgebenden Diagnostik der seronegativen Spondylarthropathien stehen konventionelle Röntgenaufnahmen des Beckens und der Wirbelsäule am Beginn. Pathologische Veränderungen sind jedoch erst relativ spät erkennbar und es verstreichen etwa 5 bis 9 Jahre zwischen den ersten klinischen Symptomen und der definitiven Diagnosestellung einer Spondylarthropathie. Mit der Magnetresonanztomographie (MRT) steht eine sehr sensitive, jedoch nicht spezifische diagnostische Modalität zur Verfügung. An der Wirbelsäule manifestieren sich Spondylitiden im floriden Stadium durch Signalvermehrungen der ventra…