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Gestörte uterine Transportfunktion in der Hysterosalpingoszintigraphie (HSSG) als prädiktiver Funktionstest für die Durchführung einer IVF-Therapie

S. Kissler, L. Wildt, J. Kohl, A. Ahr, M. Kaufmann, E. Siebzehnrübl · Zentralblatt für Gynäkologie · 2002 · Heft 8/9 · S. 418-422

Dokument
1037800
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
S. Kissler, L. Wildt, J. Kohl, A. Ahr, M. Kaufmann, E. Siebzehnrübl
Ausgabe
Heft 8/9 / 2002
Jahrgang 124
Seiten
418-422
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Hysterosalpingoszintigraphie (HSSG) ist eine Methode zur Untersuchung der uterotuberen Transportfunktion mit der größten Aussagekraft in der späten Follikelreifungsphase. Es findet eine rasche Aufnahme des Radionuklids in den Uterus und in 70 % der Patientinnen mit ungestörter Transportfunktion ein rascher Transport des Radionuklids auf die Seite des dominanten Follikels statt. Die Aufnahme und der schnelle Transport der immotilen Radionuklide imitieren den schnellen, gerichteten Spermientransport zum Zeitpunkt der Ovulation. Präovulatorisch zeigten 214 von 796 Kinderwunschpatientinnen (27 %)…

Schlagworte

Hysterosalpingoszintigraphie uterotubarer Transport Endometriose Schwangerschaft Hysterosalpingoscintigraphy (HSSG) utero-tubal transport endometriosis pregnancy rate Zentralblatt für Gynäkologie