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Wie verhalten sich metallhaltige Mittelohrimplantate in der Kernspintomographie?

P. Kwok, A. Waldeck, J. Strutz · Pädiatrische Praxis · 2003 · Heft 01 · S. 13-18

Dokument
1037819
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
P. Kwok, A. Waldeck, J. Strutz
Ausgabe
Heft 01 / 2003
Jahrgang 82
Seiten
13-18
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Magnetresonanztomographie (MRT) gewinnt als diagnostisches Medium zunehmend an Bedeutung. Aufgrund der engen anatomischen Verhältnisse im Felsenbein sollte sicher gestellt werden, dass derzeit gängige implantierbare metallhaltige Mittelohrprothesen den Patienten nicht durch MR-bedingte Verlagerung oder Metallerwärmung gefährden. Auch sollte die Beurteilung eines MRT-Bildes nicht durch implantatbedingte Artefakte erschwert werden. METHODE: Vier verschiedene Stapesprothesen (Titan, Gold, Teflon/Platin und Teflon/Stahl), eine Titan-Gesamtkettenprothese (TORP = total ossicular recons…

Schlagworte

Magnetresonanztomographie Metallhaltige Mittelohrimplantate Verlagerung Temperaturänderung Artefakte MRI Metallic middle ear implants Displacement Rise in temperature Artefacts Pädiatrische Praxis