Apatitkrankheiten. Ihr pathohistologisches Substrat in Abhängigkeit von der Gewebsaufbereitung und Erörterungen zur Pathogenese
W. Mohr · Aktuelle Rheumatologie · 2003 · Heft 01 · S. 53-58
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Apatitkrankheiten sind gekennzeichnet durch das Auftreten nadelförmiger Kristalle vergleichbar denen des Knochenapatits im fibrösen Bindegewebe. Die zu Kalkosphäriten angeordneten Kristalle charakterisieren diese Krankheiten in Schnitten unentkalkten Gewebes. Nach der Entkalkung bleiben homogene eosinophile Körperchen zurück, die als Parasiten fehlgedeutet werden können . Die Pathogenese der Krankheit wird als Verkalkungsvorgang vergleichbar der provisorischen Knorpelverkalkung gedeutet. Beim Vergleich der ultrastrukturellen Erscheinungsbilder dieser Kalkosphäriten bei Apatitkrankheiten und fötal…