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Apatitkrankheiten. Ihr pathohistologisches Substrat in Abhängigkeit von der Gewebsaufbereitung und Erörterungen zur Pathogenese

W. Mohr · Aktuelle Rheumatologie · 2003 · Heft 01 · S. 53-58

Dokument
1037825
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
W. Mohr
Ausgabe
Heft 01 / 2003
Jahrgang 28
Seiten
53-58
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Apatitkrankheiten sind gekennzeichnet durch das Auftreten nadelförmiger Kristalle vergleichbar denen des Knochenapatits im fibrösen Bindegewebe. Die zu Kalkosphäriten angeordneten Kristalle charakterisieren diese Krankheiten in Schnitten unentkalkten Gewebes. Nach der Entkalkung bleiben homogene eosinophile Körperchen zurück, die als Parasiten fehlgedeutet werden können . Die Pathogenese der Krankheit wird als Verkalkungsvorgang vergleichbar der provisorischen Knorpelverkalkung gedeutet. Beim Vergleich der ultrastrukturellen Erscheinungsbilder dieser Kalkosphäriten bei Apatitkrankheiten und fötal…

Schlagworte

Aktuelle Rheumatologie