CareLit Fachartikel

Eine neue Methode zur Messung von vertikalen okulären Abweichungen mittels des Perilimbalreflexes

Armin Breyer, Adrian Rütsche, Elisabeth Gampe, Daniel S. Mojon · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2003 · Heft 03 · S. 86-88

Dokument
1037872
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Armin Breyer, Adrian Rütsche, Elisabeth Gampe, Daniel S. Mojon
Ausgabe
Heft 03 / 2003
Jahrgang 220
Seiten
86-88
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Wenn eine Lidschwellung im Auf- oder Abblick die Pupillenmitte eines Auges bedeckt, versagen die klassischen Methoden zur Quantifizierung einer vertikalen okulären Abweichung. Wir entwickelten eine neue diagnostische Technik, um in solchen Fällen dennoch vertikale okuläre Abweichungen zu messen. PATIENTEN UND METHODEN: Im Aufblick (Abblick) wird der Reflex einer Taschenlampe, die ca. 50 cm vom Patienten entfernt gehalten wird, am unteren (oberen) Limbus beobachtet. Falls der Reflex an beiden Augen nicht symmetrisch erscheint, wird durch Vorhalten von Prismen Symmetrie erreicht. Die P…

Schlagworte

Diagnostik Vertikaldivergenz Hornhautreflex Diagnostic techniques vertical ocular deviations corneal light reflex Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde