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Kohlenmonoxid-Intoxikationen - Hyperbare Sauerstofftherapie kann neurologische Spätschäden vermeiden

A. H. Leischker · Diabetes aktuell · 2003 · Heft 03 · S. 88-90

Dokument
1037888
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetes aktuell
Autor:innen
A. H. Leischker
Ausgabe
Heft 03 / 2003
Jahrgang 29
Seiten
88-90
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
1617-0482

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die präklinische Diagnose einer Kohlenmonoxidvergiftung kann schwierig sein - Anamnese und Beobachtung der Umgebungsbedingungen sind jedoch oft wegweisend. Da es sich um ein hochtoxisches und explosives, farb- und geruchloses Gas handelt, muss auf einen entsprechenden Eigenschutz unbedingt geachtet werden. Wenn der Verdacht besteht, dass in geschlossenen Räumen Kohlenmonoxid vorhanden ist, sollte immer die Feuerwehr mit-oder nachalarmiert werden. Nur sie verfügt über den erforderlichen „schweren Atemschutz” (Pressluftatemgeräte) und die entsprechenden Gasspürgeräte. Präklinisch sollten die betrof…

Schlagworte

Diabetes aktuell