CareLit Fachartikel

Schwangerschaftsausgang bei pränatal diagnostizierter Pyelektasie

R. Lopez, C. Rudin, M. Schiesser, S. Tercanli, B. Frey Tirri, W. Holzgreve · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2003 · Heft 04 · S. 342-348

Dokument
1037922
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R. Lopez, C. Rudin, M. Schiesser, S. Tercanli, B. Frey Tirri, W. Holzgreve
Ausgabe
Heft 04 / 2003
Jahrgang 63
Seiten
342-348
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Schlussfolgerung Dilatationen im fetalen Urogenitaltrakt werden sehr häufig gefunden. Dabei werden die meisten dieser Fälle im zweiten oder dritten Trimenon diagnostiziert. In isolierten Fällen ist meistens eine gute Prognose zu erwarten, wohingegen eine signifikante Pyelektasie in Abhängigkeit des Gestationsalters und mit dem Zusatzkriterium „Progression“ im Hinblick auf die Behandlungsbedürftigkeit prädiktiv ist.

Schlagworte

Anomalien des Urogenitaltrakts Pyelektasie pränatale Diagnostik Management postpartal Abnormalities of the urogenital tract pyelectasis prenatal diagnosis postpartal management Geburtshilfe und Frauenheilkunde