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Prähospitale Thrombolyse bei Patienten mit akutem Herzinfarkt - Schon Routine oder noch die Ausnahme?

U. Zeymer, R. Zahn, U. Tebbe, J. Senges · Der Notarzt · 2003 · Heft 03 · S. 105-109

Dokument
1037935
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Notarzt
Autor:innen
U. Zeymer, R. Zahn, U. Tebbe, J. Senges
Ausgabe
Heft 03 / 2003
Jahrgang 19
Seiten
105-109
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0177-2309

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die frühe Anwendung einer Reperfusionstherapie führt bei Patienten mit akutem ST-Hebungsinfarkt zur Verringerung der Mortalität und Morbidität. Mit der prähospitalen Thrombolyse kann eine um 30 - 90 Minuten frühzeitigere Einleitung der thrombolytischen Therapie gegenüber der intrahospitalen Behandlung erreicht werden. Voraussetzungen zur Durchführung der prähospitalen Thrombolyse sind ein 12-Kanal-Elektrokardiogramm, zusätzlich zu einer kontinuierlichen Monitorüberwachung und die Möglichkeit zur Defibrillation. In einer Umfrage an 90 Kliniken der ALKK ergab sich, dass die Möglichkeit zur Registri…

Schlagworte

Akuter Herzinfarkt Thrombolyse prähospitale Therapie adjuvante Therapie Register Acute myocardial infarction thrombolysis prehospital therapy adjuvant therapy registry Der Notarzt