CareLit Fachartikel

Zufall oder Regelmäßigkeit in der fetalen Herzfrequenz? Eine Untersuchung mit Methoden der Komplexitätsanalyse

H. Jörn, B. Wassenberg, N. Kahn, B. Klein, W. Rath · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2003 · Heft 05 · S. 453-459

Dokument
1037940
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H. Jörn, B. Wassenberg, N. Kahn, B. Klein, W. Rath
Ausgabe
Heft 05 / 2003
Jahrgang 63
Seiten
453-459
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Schlussfolgerung Die 3D-Plots demonstrierten, dass sich der Messwert der fetalen Herzfrequenz in einem eng umschriebenen Bereich bewegt, innerhalb dieses Bereichs jedoch jeden beliebigen Wert annehmen kann (deterministisches Chaos). Eine zuverlässige Vorhersage des klinischen Verlaufs aus der fetalen Herzfrequenz ist nach der Chaostheorie nur möglich, wenn sich alle Parameter, die auf die fetale Herzfrequenz Einfluss nehmen, exakt mathematisch beschreiben lassen.

Schlagworte

Chaostheorie CTG-Interpretation Komplexitätsanalyse Risikoschwangerschaft 3D-Plot Chaos theory complexity analysis fetal heart rate monitoring high-risk pregnancy Geburtshilfe und Frauenheilkunde