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Selbst-Empfänger-Beziehungen bei potenziellen Spendern vor Leberlebendspende

Marc Walter, Otto B. Walter, Herbert Fliege, Burghard F. Klapp, Gerhard Danzer · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2003 · Heft 06 · S. 275-280

Dokument
1037960
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Marc Walter, Otto B. Walter, Herbert Fliege, Burghard F. Klapp, Gerhard Danzer
Ausgabe
Heft 06 / 2003
Jahrgang 53
Seiten
275-280
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Lebendorganspende gewinnt nach Lösung der chirurgisch technischen Probleme wachsende Bedeutung in der Behandlung terminaler Lebererkrankungen bei Erwachsenen. Allerdings können potenzielle Organspender angesichts äußeren Erwartungsdrucks und bedeutsamer Komplikationsrisiken erhebliche Ambivalenzgefühle erleben. Es wird angenommen, dass die Ambivalenzgefühle vor der Transplantation vom Selbstkonzept der Spender und von ihrer Beziehung zum Empfänger beeinflusst werden. Geprüft wird die Hypothese, dass eindeutig motivierte Spender gegenüber hoch Ambivalenten zufriedener mit sich sel…

Schlagworte

Liver transplantation living donors psychosocial evaluation self concept object relations repertory-grid-technique Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie