CareLit Fachartikel

Die Pathogenese der Zwangsstörung

Andreas Kordon, Fritz Hohagen · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2003 · Heft 03 · S. 259-266

Dokument
1038026
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Andreas Kordon, Fritz Hohagen
Ausgabe
Heft 03 / 2003
Jahrgang 4
Seiten
259-266
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Abstract Die Zwangsstörung stellt eine heterogene Erkrankung dar. Neben psychologischen spielen verschiedene neurobiologische Faktoren bei der Pathogenese der Zwangserkrankung eine entscheidende Rolle. In diesem Artikel sollen die verschiedenen pathophysiologischen Modelle vorgestellt werden. Dabei wird darauf eingegangen, wie diese unterschiedlichen Modelle zu den differenzierten klinischen Erkrankungsbildern und Untergruppen beitragen können. Die heuristischen Modelle versuchen die Zwangsspektrumserkrankungen wie die Tourette- und Ticstörung, die Trichotillomanie und die Körperdysmorphophobie mit einzubeziehen…

Schlagworte

Neurobiologie kortikostriatale Regelkreise funktionelle Bildgebung Genetik Neurochemie Subgruppen Zwangsspektrumserkrankungen PiD - Psychotherapie im Dialog