Hypercalciuria in Osteogenesis Imperfecta Type I
A. Ammenti, M. Nitsch · Klinische Pädiatrie · 2003 · Heft 05 · S. 283-285
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Bisher wurde angenommen, dass bei Patienten mit Osteogenesis imperfecta der Schweregrad der Erkrankung und die reduzierte körperliche Aktivität die Hauptgründe für eine Hyperkalzurie wären; die Pathogenese bei Osteogenesis imperfecta Typ I, bei der die körperliche Aktivität normal ist, bleibt unklar. PATIENTEN, METHODE, ERGEBNISSE: Wir beschreiben einen Patienten mit Osteogenesis Imperfecta Typ I und Hyperkalzurie, bei dem wir mit der Messung von Kalziumaufnahme, Serumspiegel des 1 - 25(OH)2 Vitamin D, Nüchternkalzurie und tubulärer Proteinurie eine absorptive oder renale Komponente…