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Diagnose eines Akardius-Akranius im ersten Trimenon der Schwangerschaft - Bericht von zwei Fällen

C. Kähler, K.-H. Eichhorn, H.-J. Seewald · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2003 · Heft 05 · S. 345-348

Dokument
1038075
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
C. Kähler, K.-H. Eichhorn, H.-J. Seewald
Ausgabe
Heft 05 / 2003
Jahrgang 24
Seiten
345-348
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein Akardius-Akranius ist eine seltene Komplikation bei monozygoten Mehrlingsschwangerschaften, die mit einer hohen perinatalen Mortalität assoziiert ist. Verantwortlich für die Perfusion des einen Zwillings (Empfänger oder Akardius) durch den anderen (Spender) ist das Vorhandensein von Gefäßanastomosen. Es bestehen verschiedene Therapieoptionen. Eine von ihnen ist die endoskopische Laserkoagulation der Nabelarterie. Voraussetzung für einen Erfolg dieser Methode scheint die Diagnose des Akardius-Akranius im ersten Trimenon zu sein, in dem noch keine sekundären Komplikationen zu erwarten sind. Wir…

Schlagworte

Akardius-Akranius Vaginalultraschall Farbdoppler Erstes Trimenon TRAP acardius transvaginal ultrasound colour doppler first trimester Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound