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Defektrekonstruktion bei Tumoren des Knochens und der Gelenke

M. R. Sarkar, L. Kinzl, E. Hartwig · Aktuelle Traumatologie · 2003 · Heft 05 · S. 215-227

Dokument
1038087
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Traumatologie
Autor:innen
M. R. Sarkar, L. Kinzl, E. Hartwig
Ausgabe
Heft 05 / 2003
Jahrgang 33
Seiten
215-227
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0044-6173

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Rahmen der Behandlung von Knochentumoren entstehen häufig Defekte, die einer Rekonstruktion bedürfen, da sie aufgrund ihrer Größe nicht spontan überbrückt werden. Dabei sind rekonstruktive Überlegungen nachrangig gegenüber den onkologischen Erfordernissen, die sich aus der histologischen Artdiagnose des Tumors, dessen Größe und Lokalisation ergeben. Für einen biologischen Defektaufbau werden autogene oder allogene Knochentransplantate eingesetzt, erstere bei langstreckigem Ersatz auch mit der Option einer vaskulären Anastomosierung. Bei diaphysärer Lokalisation stellt die Kallusdistraktion ein…

Schlagworte

Aktuelle Traumatologie