CareLit Fachartikel

Der Stellenwert des EEG in der Epilepsiediagnostik

M. Hoppe, R. Schulz · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 04 · S. 147-155

Dokument
1038187
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
M. Hoppe, R. Schulz
Ausgabe
Heft 04 / 2003
Jahrgang 34
Seiten
147-155
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Seit seiner Entwicklung durch Berger Anfang des 20. Jahrhunderts kommt dem Oberflächen-EEG eine entscheidende Rolle bei der Diagnose und Therapie von Epilepsie zu. Bis heute ist es die einfachste, sicherste und kostengünstigste diagnostische Methode, die pathophysiologischen Basismechanismen des Gehirns zu registrieren, die den Epilepsien zugrunde liegen. Die Spezifizität und Sensitivität so genannter epilepsietypischer Potenziale wie Spitzen, scharfe Wellen und Spitze-Wellen-Komplexe liegen bei ungefähr 90 %, so dass ihr interiktales Auftreten im Oberflächen-EEG die Diagnose Epilepsie nahe legt,…

Schlagworte

Surface EEG epileptiform potentials epilepsy ictal patterns benign variants Klinische Neurophysiologie