CareLit Fachartikel

Zum Mechanismus der hyperventilationsbedingten EEG-Veränderungen: EEG-Powerspektren und Nahinfrarotspektroskopie nach Hyperventilation und Hypoxie

St. A. König, F. Nolle, T. Ehret, W. Koelfen, E. Longin, M. Daffertshofer · Klinische Neurophysiologie · 2004 · Heft 01 · S. 39-44

Dokument
1038205
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
St. A. König, F. Nolle, T. Ehret, W. Koelfen, E. Longin, M. Daffertshofer
Ausgabe
Heft 01 / 2004
Jahrgang 35
Seiten
39-44
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Der Mechanismus der durch Hyperventilation (HV) und Hypoxie induzierten EEG-Veränderungen ist unklar. METHODIK: Wir untersuchten insgesamt 13 gesunde Probanden während HV und während der Inhalation mit O2-reduzierten Gasgemischen mit 15, 12, und 9 % O2-Gehalt, die EEG-Powerspektren, die zerebrale Blutflussgeschwindigkeit (CBFV), die zerebrale Oxygenierung mittels Nahinfrarotspektroskopie (NIRS), das transkutane pCO2, die periphere Sauerstoffsättigung sowie das Atemminutenvolumen (AMV), EKG und den Blutdruck. Nach einer 3-minütigen HV-Phase mit anschließender Erholungsphase über 10 Min…

Schlagworte

HV EEG NIRS CBFV Klinische Neurophysiologie