CareLit Fachartikel

HLA-G-Dimerisierung über Disulfid-Brückenbildung auf der Zellmembranoberfläche; KIR2DL4 ist nicht der vermutete HLA-G-Rezeptor

MM Valter, J Boyson, P Mallmann, JL Strominger · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2003 · Heft 11

Dokument
1038227
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
MM Valter, J Boyson, P Mallmann, JL Strominger
Ausgabe
Heft 11 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-11-26 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: HLA-G ist ein nicht klassisches MHC-Klasse-I-Molekül, im Wesentlichen exprimiert im extravillösen invadierenden Trophoblasten. Es weist einen eingeschränkten Polymorphismus und eine trunkierte zytoplasmatische Domäne auf. Seine in vivo Struktur, sein physiologischer Rezeptor sowie seine Funktion sind weitgehend unbekannt. Methodik: HLA-G cDNA wurde aus der JEG-3-Zelllinie kloniert und in E.coli exprimiert, das resultierende HLA-G-Protein dann aufgereinigt und mit β2-Mikroglobulin plus Bindungspeptid in nativ gefaltetes Protein transferiert. Monoklonale Maus-Antikörper wurden generiert sowohl gegen…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde