CareLit Fachartikel

HPV-Detektion in Sentinellymphknoten bei Patientinnen mit Zervixkarzinom

C Altgassen, T Lantzsch, T Mende, H Kölbl, R Stöcklein, A Wischnik, M Abou-Dahkn, J Strecker, J Pourfard, HG Meerpohl, M Fleisch, P Dall, HG Bender, B Lampe, N Trifyllis, U Mahnert, UB Hoyme, AH Tulusan, M Bühner, C Otte, K Neis, G Böhmer, KU Petry, T Kühn, A… · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2003 · Heft 11

Dokument
1038231
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C Altgassen, T Lantzsch, T Mende, H Kölbl, R Stöcklein, A Wischnik, M Abou-Dahkn, J Strecker, J Pourfard, HG Meerpohl, M Fleisch, P Dall, HG Bender, B Lampe, N Trifyllis, U Mahnert, UB Hoyme, AH Tulusan, M Bühner, C Otte, K Neis, G Böhmer, KU Petry, T Kühn, A…
Ausgabe
Heft 11 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-11-26 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zielsetzung: Das Sentinelkonzept bei Patientinnen mit Zervixkarzinom ist Gegenstand laufender Forschung. Mehr als 97% der Zervixkarzinome sind HPV assoziiert. Bislang ist der Lymphknotenstatus der einzig anerkannte prognostische Faktor. Fünfzehn Prozent der Patientinnen erleiden trotz negativem Lymphknotenstatus zum Zeitpunkt der Primäroperation ein Rezidiv. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es einen Nachweis zu führen, dass HPV-mRNA in Lymphknoten nachzuweisen ist. Materialien und Methoden: Bei 115 Patientinnen wurde das primäre Zervixkarzinom auf HPV-DNA untersucht und Sentinellymphknoten detektiert: pT1…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde