CareLit Fachartikel

Gerinnungsstörungen als zusätzliche Risikofaktoren für Blutungen bei M. Osler (HHT)

A Cerra Wollstein, BJ Folz, JA Werner · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 01

Dokument
1038234
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
A Cerra Wollstein, BJ Folz, JA Werner
Ausgabe
Heft 01 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-01-18 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Einleitung: Die hereditäre hämorrhagische Telangiektasie (HHT), auch Morbus Osler-Rendu-Weber genannt, ist eine Erbkrankheit, welche mit multiplen arteriovenösen Malformationen im Bereich der Schleimhaut, der Haut und der parenchymatösen Organe (Leber, Lunge, Gehirn) einhergeht [1]. Epistaxis stellt bei mehr als 90% der Patienten das Leitsymptom der Erkrankung dar [2]. Sowohl nasale als auch gastrointestinale Blutungen können zu chronischen, substitutionsbedürftige Anämien führen. Eine Behandlung der Blutungen kann sich derart schwierig gestalten, dass die Frage gerechtfertigt ist, in wie fern Gerinnungsstörunge…

Schlagworte

Pädiatrische Praxis