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Einfluss des Rauchens auf zerebrale Oxygenierung und Hämodynamik: Eine Studie mit transkranieller Doppler-Sonographie und Nah-Infrarotspektroskopie

C Terborg, B Schack, O Witte · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 09

Dokument
1038250
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
C Terborg, B Schack, O Witte
Ausgabe
Heft 09 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-09-18 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Rauchen führt zu einer dosisabhängigen Zunahme des Schlaganfallrisikos, das nach 2 bis 5 Jahren reversibel ist. Nach Inhalation einer Zigarette kommt es vorübergehend zu einer Zunahme der zerebralen Blutflussgeschwindigkeit basaler Hirnarterien und einer Abnahme der CO2-Reaktivität. Wir wollten klären, ob dies allein durch eine Dilatation zerebraler Widerstandsgefäße mit Zunahme des regionalen zerebralen Blutflusses oder eine zusätzlichen Konstriktion basaler Hirnarterien verursacht wird. Wir untersuchten 24 gesunde Raucher (Alter 32,7±10,5 Jahre) mittels transkranieller Doppler-Sonographie und Nah-Iinfrarotspek…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie