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Serum-Prolaktin als neuer pathogenetischer Faktor bei Präeklampsie

R Faber, H Stepan, T Lohmann, H Wallaschofski · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 03

Dokument
1038271
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
R Faber, H Stepan, T Lohmann, H Wallaschofski
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-11 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Für die Entstehung einer Präeklampsie und/oder intrauterinen Wachstumsretardierung werden neben einer Vielzahl von pathogenetischen Faktoren auch die angeborene oder erworbene Thrombophilie diskutiert. Erhöhte Thrombozyten-Aktivität könnte zu erhöhter Freisetzung von inflammatorischen Mediatoren, Leukozyten-Aktivierung und konsekutiver endothelialer Dysfunktion bei Präeklampsie führen. Eigene Untersuchungen konnten zeigen, dass Prolaktin ein unabhängiger Coaktivator der Thrombozyten-Aktivierung während der Schwangerschaft ist. In einer Pilotstudie untersuchten wir die Prolaktin-abhängige ADP-induzierte Thrombozy…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie