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Strabisme surso-adducteur décompensé

G Klainguti · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2004 · Heft 05 · S. 298-303

Dokument
1038384
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
G Klainguti
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Jahrgang 221
Seiten
298-303
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Strabismus sursuadductorius ist eine ein- oder beidseitige okulomotorische Störung, charakterisiert durch eine Hyperphorie-Hypertropie in Adduktion, eine unbewusste Kopfzwangshaltung mit Drehung und Neigung zur gesunden Seite, eine konkomitante vertikale Deviation in Adduktion, eine mäßige subjektive Exzyklorotation, einen positiven Kopfneigetest nach Bielschowsky-Nagel. Es handelt sich um eine nicht paretische Störung, welche im angloamerikanischen Sprachgebiet „congenital fourth cranial nerve palsy” genannt wird. Das Phänomen ist oft während der jungen Jahre kompensiert und manifestiert sic…

Schlagworte

Strabismus sursoadduktorius Trochlearisparese Asthenopie Diplopie Obliquus-inferior-Chirurgie Strabismus sursoadductorius congenital fourth cranial neve palsy Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde