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Die Orbitadekompression bei endokriner Orbitopathie: Indikationen, Techniken, Ergebnisse und Komplikationen

A Ettl · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2004 · Heft 11 · S. 922-926

Dokument
1038413
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
A Ettl
Ausgabe
Heft 11 / 2004
Jahrgang 221
Seiten
922-926
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die chirurgische Wiederherstellung von Form und Funktion der Augen bei endokriner Orbitopathie beinhaltet die Entlastungsoperation der Augenhöhle bei Exophthalmus und verschiedene Lid- und Augenmuskeleingriffe. METHODE: Übersichtsarbeit unter Einschluss eigener Ergebnisse. ERGEBNISSE: Die Indikationen zur Dekompression der Augenhöhle umfassen die bekannten funktionellen Gründe (Optikusneuropathie, Lagophthalmus mit Keratopathie, Sekundärglaukom, retrobulbäre Schmerzen) und immer häufiger auch ästhetische und psychosoziale Gründe ohne Sehverschlechterung. Derzeit gebräuchliche Technik…

Schlagworte

Endokrine Orbitopathie Basedow’sche Erkrankung Orbitadekompression Graves disease thyroid eye disease orbital decompression Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde