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HCV-assoziierte Kryoglobulinämie: Bedeutung von Mutationen innerhalb des HCV-Hüllproteins (E)2 und CD81-Expression auf CD19(+)-Lymphozyten

WP Hofmann, B Kronenberger, E Herrmann, C Welsch, T Örten, S Zeuzem, C Sarrazin · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2004 · Heft 02

Dokument
1038496
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
WP Hofmann, B Kronenberger, E Herrmann, C Welsch, T Örten, S Zeuzem, C Sarrazin
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-02-02 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Die chronische Infektion mit dem Hepatitis C Virus (HCV) führt häufig zur gemischten Kryoglobulinämie (MC). Die Ursache der dabei vorhandenen B-Zellproliferation ist nicht bekannt. Das HCV-E2-Protein interagiert in vitro mit dem zellulären Rezeptor CD81, der auch auf B-Lymphozyten exprimiert wird. Sowohl Mutationen im Bereich der CD81-Bindungsstellen/hypervariablen Region (HVR)1 und 2 als auch die CD81-Expression auf B-Lymphozyten könnten bei der Ausbildung von MC von Bedeutung sein. 58 Patienten mit chronischer Hepatitis C wurden auf das Vorhandensein von MC untersucht. Die E2-Region wurde sequenziert und die r…

Schlagworte

CD81 E2-Protein HCV gemischte Kryoglobulinämie Zeitschrift für Gastroenterologie