CareLit Fachartikel

Aktuelle Anwendungen und mögliche zukünftige Applikationen der Magnetisierungstransfer-Technik in der Neuroradiologie

S. Hähnel, G. Jost, M. Knauth, K. Sartor · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 02 · S. 175-182

Dokument
1038507
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
S. Hähnel, G. Jost, M. Knauth, K. Sartor
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Jahrgang 177
Seiten
175-182
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Magnetisierungstransfer-(MT)-Technik ist ein spezielles MRT-Verfahren, mit dem selektiv das MR-Signal der an Makromoleküle gebundenen Protonen unterdrückt werden kann. Die wichtigsten Anwendungen dieser Technik in der Neuroradiologie sind der Nachweis von subtilen Veränderungen in ansonsten normal erscheinender weißer Hirnsubstanz, wie z. B. bei Multipler Sklerose (MS), Waller'scher Degeneration und Hydrozephalus, die Differenzierung von Läsionen der weißen Substanz, die durchgängig hohes Signal auf T2-gewichteten MRT-Aufnahmen zeigen, wie z. B. MS-Plaques, Hirninfarkte oder Hirnödem, die Ver…

Schlagworte

Magnetic resonance (MR) magnetization transfer contrast (MT) central nervous system MR brain diseases cerebral white matter multiple cclerosis RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…