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Die MRM (Magnetresonanz-Mammographie) als ergänzende Methode bei der Abklärung suspekter Mammaläsionen: Rechtfertigt der Informationsgewinn die Anzahl der benignen offenen Biopsie…

B. Lazic, N. Fersis, K. C. Siegmann, K. Sotlar, D. Wallwiener, U. Krainick-Strobel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2004 · Heft 04 · S. 400-404

Dokument
1038515
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
B. Lazic, N. Fersis, K. C. Siegmann, K. Sotlar, D. Wallwiener, U. Krainick-Strobel
Ausgabe
Heft 04 / 2004
Jahrgang 64
Seiten
400-404
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Schlussfolgerung Die MRM stellt eine komplementäre bildgebende Methode dar, deren Indikationen weiterhin sorgfältig überprüft werden müssen. Wegen der hohen Sensitivität bei niedriger Spezifität sollten jedoch allein mittels MRM erhobene suspekte Befunde möglichst primär minimalinvasiv histologisch abgeklärt werden.

Schlagworte

Mammakarzinom MRM Sensitivität Spezifität Breast cancer breast MRI sensitivity specificity Geburtshilfe und Frauenheilkunde