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Rückenmarkskompression durch eine zervikale osteokartilaginäre Exostose: Operationsstrategische Aspekte

V Rohde, P Reinacher, E Patz, B Sellhaus, J M Gilsbach · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2004 · Heft 02 · S. 179-183

Dokument
1038540
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
V Rohde, P Reinacher, E Patz, B Sellhaus, J M Gilsbach
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Jahrgang 143
Seiten
179-183
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung STUDIENZIEL: Die Autoren präsentieren das operative Management eines 12-jährigen Jungen, der im Rahmen eines bekannten hereditären multiplen Exostosen-Syndroms (HME) eine symptomatische Rückenmarkskompression durch eine Exostose der Lamina des 2. Halswirbels entwickelt hat. Die lange Verkennung der Rückenmarkskompression infolge einer perinatalen Hirnschädigung mit nachfolgender Tetraparese führte zu einem extensiven Wachstum der Exostose, die sich schließlich spornartig in das Zervikalmark eingegraben hat. METHODE: Wegen des ausgeprägten Befundes erfolgte die elektrophysiologische Überwachung de…

Schlagworte

Exostose hereditäres multiples Exostose-Syndrom Osteochondrom diaphyseale Aklasie Halswirbelsäule Exostosis hereditary multiple exostosis syndrome osteochondroma diaphyseal aclasis cervical spine Rückenmarkskompression Operative Führte Elektrophysiologische Durchtrennung Halbbogen