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Selbstvorsorge bei Schwangeren: Besonderheiten in der Arzt/Patientinnen-Beziehung?

M. Schreiber, E. Saling · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2004 · Heft 09 · S. 936-940

Dokument
1038638
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. Schreiber, E. Saling
Ausgabe
Heft 09 / 2004
Jahrgang 64
Seiten
936-940
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Die vom Zweitautor entwickelte Selbstvorsorgeaktion für Schwangere (SVA), eine Maßnahme zur Prävention von Frühgeburten, bezieht die Schwangeren aktiv in die regulären Vorsorgemaßnahmen ein. Sie achten selber auf Risikohinweise und messen zweimal pro Woche ihren vaginalen pH-Wert. So können Hinweise auf Störungen des vaginalen Milieus oder Infektionen frühzeitig erkannt werden. Aus Kommentaren teilnehmender Frauen entstand der Eindruck, dass sie meist nicht durch ihre Ärzte über die Möglichkeit der SVA informiert wurden und einige Ärzte dieser Maßnahme eher ablehnend gegenüberstand…

Schlagworte

Frühgeburtenvermeidung Schwangerenselbstvorsorge Schwangerschaft vaginaler pH-Wert Arzt-Patient-Beziehung Prävention Prematurity prevention prenatal self-care pregnancy vaginal pH doctor-patient relationship prevention Ärzte Geburtshilfe und Frauenheilkunde