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Das freie mikrovaskuläre Fibulatransplantat zur Skelettrekonstruktion nach Tumorresektionen am Unterarm - Erfahrungen aus fünf Fällen

G. A. Giessler, B. Bickert, M. Sauerbier, G. Germann · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2004 · Heft 05 · S. 301-307

Dokument
1038643
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
G. A. Giessler, B. Bickert, M. Sauerbier, G. Germann
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
301-307
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die chirurgische Therapie von Tumoren an der oberen Extremität erfordert die Beachtung sowohl der klassischen Grundsätze der Tumorchirurgie als auch funktioneller und ästhetischer Aspekte in besonderem Maße. Während eine Vielzahl von Verfahren für die Deckung von Weichteildefekten zur Verfügung steht, kommt für die Rekonstruktion langstreckiger knöcherner Defekte nach Tumorresektion oft nur das freie, mikrovaskuläre Fibulatransplantat infrage. Seine Vorteile sind die schlanke Struktur als Röhrenknochen variabler Länge, die Möglichkeit der übungsstabilen Osteosynthese und die relativ unauffällige…

Schlagworte

Freie Fibula Knochensarkome Rekonstruktion Mikrochirurgie fibulo-skapho-lunäre Arthrodese Free fibula bone sarcoma reconstruction microsurgery fibulo-scapho-lunate arthrodesis Tumor Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie